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AG Stadtleben 1983 - 2003

Lücken und Tücken

Die Europäische Stadt zu Beginn des 21. Jahrhunderts

Thomas Sieverts – Kooperation und Konkurrenz – Kritische Bestandsaufnahme – Ullrich Schwarz – Die Macht des Faktischen -Thomas Krämer- Badoni- Bewegte Auflösung -  Gert Kähler – Aus, der Traum - Walter Prigge  – Schrumpfende Städte – Felix Zwoch  – Dirty Urbanism - Dietmar Brandenburger- New historic urbanism –  Bild und Realität der Europäische Stadt  - Adelheid von Saldern – Die europäische Stadt - Vorbild oder Trugbild - Ingrid Krau –  Ideologie und Pragmatismus - Walter Siebel – Regionalisierung + räumliche Konzentration - Dietrich Henckel – Die Stadt als Raumzeitsparmaschine –   Detlev Ipsen – Stadt braucht Orte - Integration und Innovation - Klaus M. Schmals – Informelle Ökonomie und zivile Kultur – Wolfgang Lenk  – Berliner Blickrichtungen – gelebte Stadt - Alfred Göschel – Baukultur und das Integrationspotenzial von Städten - Wolfgang Welsch  – Von außen nach innen – Paradigmenwechsel gegenüber der Moderne -Rahmenbedingungen und Perspektiven – Ulrich Hatzfeld - Zyklen – Zeiten –Zwänge – Hartmut Häußermann – Die private Stadt - Hanns Adrian –Zukünftige Stadtentwicklung – Wolfgang Kil – Schrumpfen als öffentliche Aufgabe – Jürgen P. Rinderspacher  – Macht die Türen auf! Sonntag in der großen Stadt -Manfred Sack – Hände weg vom Grün! Und wie man die Stadt bewohnbar macht - Andreas Feldtkeller – Funktionale Vielfalt

Das Buch ist ein Geschenk von 23 Referenten, die unsere Arbeit über 20 Jahre lang begleitet haben und unserer Bitte entsprochen haben, einen Beitrag zur aktuellen Debatte um „das Ende der europäischen Stadt“ zu Beginn des 21. Jahrhunderts zu schreiben. Wir wollen Sie an diesem Geschenk teilhaben lassen und veröffentlichen diese Beiträge in einem Buch, welches durch die Übernahme der Druckkosten vom Niedersächsischen Innenministerium realisiert werden konnte. Das Buch ist bei unseren Veranstaltungen im November oder gegen eine Versandkostenpauschale von 5 Euro pro Stück (leider nur gegen Vorkasse) bei uns erhältlich. Entrichtung des Betrages in bar, in Briefmarken oder auf unser Konto möglich.


Bank für Sozialwirtschaft Hannover, BLZ 251 205 10,
Kto-Nr.:943 66 00

Solange der Vorrat reicht!