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Großprojekte

Der Turmbau zu Babel


Ausstellung:
Donnerstag, 4. November 1999 - 10 -19 Uhr
Pavillon
Lister Meile 4
Hannover, 30161
Germany
52° 22' 48.2664" N, 9° 44' 39.7572" E

Die Ausstellung präsentiert vier große Themenbereiche: den antiken Turmbau zu Babel, seine bildliche Darstellung in der Kunst vom Mittelalter bis zur Aufklärung, die archäologische Wiederentdeckung in der Wissenschaft und seine inspirierende Rolle für Film und Hochhausbau im 20. Jahrhundert.

-           die historische Großstadt Babylon - Portrait einer vergangenen Metropole  -          die Darstellung in der Kunst vom Mittelalter bis zur Aufklärung - der Turmbau als abendländische Legende  -          die archäologische Wiederentdeckung in der Wissenschaft - der Turmbau zu Babel und das Hochhaus im 20. Jahrhundert  -          historische Einordnung Die Ausstellung und die Vortragsreihe sollen helfen, folgende Fragen zu diskutieren:  -          Ist das Machbare immer sinnvoll?  -          Führen uns Phantasien und Innovationen weiter?  -          Helfen sie aktuelle Probleme zu lösen?  -          Wie können sie sinnvoll eingesetzt und gesteuert             werden? In den Vorträgen werden verschiedene für die Stadtentwicklung und Stadtkultur maßgebliche Etappen der ‘Grenzüberschreitungen’ thematisiert und einer kritischen Erörterung zugeführt.     In Kooperation und mit freundlicher Unterstützung von:   Landeshauptstadt Hannover Stiftung Leben und Umwelt Friedrich-Ebert-Stiftung sowie Fachhochschule Biberach - Fachbereich Architektur - Oststadtbücherei, Pavillon und Bildungsverein

Die Ausstellung „Der Turmbau zu Babel“ wurde vom Fachbereich Architektur der Fachhochschule

Biberach erarbeitet und ist vom 4. - 18. Nov. im „Zwischenraum“ des Kultur- und Kommunikationszentrums Pavillon, Lister Meile 4, zu sehen.   Zugang über den Eingang der Oststadtbücherei im Pavillon zu den Öffnungszeiten: Montag + Donnerstag      12 - 19 Uhr; Dienstag + Freitag                       11 - 17 Uhr; Samstag                                                                  10 - 13 Uhr; Mittwoch geschlossen; außerdem über den Eingang von der Raschplatzseite: Samstag 13 - 17 Uhr + Sonntag 11 - 17 Uhr und über den Haupteingang immer eine Stunde vor den Veranstaltungen