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Wo leider nichts mehr zu retten war …

Mittwoch, 26. Juni 2019
Sub-Titel: 
Baukulturelle Verluste in den letzten 50 Jahren in Hannover

Das Leitbild des Neuaufbaus der Stadt nach dem Zweiten Weltkrieg heißt bis heute: Modernisierung. Sie würdigt das historische Erbe nur symbolisch in Marktkirche, Oper und Leineschloss und schluckt häppchenweise stadtbildprägende Bauten. Anmerkungen eines nicht immer stillen Beobachters, der die Störungsfälle in der hannoverschen Baupolitik vom Abriss der Alten Flusswasserkunst bis zum Bankhaus Caspar thematisiert. Dabei spielt die hannoversche bzw. braunschweigische Nachkriegs-Moderne mit Oesterlen, Zinsser, Lindau und Kafka natürlich auch eine wesentliche Rolle.

Referent: 
Sid Auffarth (Stadtbauhistoriker, Hannover)
Ort: 
Kulturzentrum Pavillon
Lister Meile 4
Hannover, 30161
Germany