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Vortrag und Diskussion

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Stadt und soziale Ungleichheit

Mittwoch, 8. Februar 2012
Zeit: 
19.00 Uhr
Sub-Titel: 
In Koopereration mit dem Forum für Politik und Kultur
Hartmut Häußermann zum Gedenken

Die soziale Ungleichheit formt die Stadt und verschärft die stadtpolitischen Konfliktlagen. Die Stadtgesellschaft ist eine Gesellschaft der Ungleichen, und diese Ungleichheit setzt sich auch noch in der behutsamsten Erneuerungsstrategie durch. Jede Stadtentwicklungspolitik muss daher die sozialen Folgewirkungen stadtpolitischer Interventionen und Projekte einbeziehen.

Referent: 
Walter Siebel (Stadtsoziologe, Oldenburg)
Ort: 
Üstra-Remise
Goethestr. 19
Hannover, 30159
Germany
52° 22' 28.596" N, 9° 43' 48.0072" E

Der Blick zurück nach vorn

Samstag, 19. Oktober 2019
Zeit: 
19.00 Uhr
Sub-Titel: 
Zur Entwicklungsgeschichte des Roderbruchs

Der Blick zurück beflügelt die Auseinandersetzung mit der Gegenwart. Das "Neubaugebiet" Roderbruch ist vor mehr als 50 Jahren entstanden. Im Dezember 1968 wurden die ersten Wohnungen bezogen. Herbert Schmalstieg, Oberbürgermeister von 1972 bis 2006, hat die Entwicklung des Gebiets maßgeblich mit vorangetrieben und den Realisierungsprozess begleitet. Er berichtet von den Planungsschritten und dem Bau des bis heute gewachsenen und gut angenommenen Wohngebiets.

 

Referent: 
Herbert Schmalstieg (Oberbürgermeister a.D.)
Ort: 
Kulturtreff Roderbruch
Rotekreuzstr. 19
Hannover, 30627
Germany

Utopie und Planung

Dienstag, 9. Januar 1990

Ort: 

Wachsende Stadt, entfesselter Bodenmarkt

Dienstag, 20. November 2018
Zeit: 
19.00 Uhr
Sub-Titel: 
Wo bleibt der soziale Frieden?

München ist in mehrfacher Hinsicht ein Beispiel für wohnungs- und bodenpolitische Innovationen in Deutschland. Seit Jahren führt die wachsende Stadt die Rangliste der Wohnungs- und Immobilienpreise in deutschen Städten an. Zugleich war München seit den 1960er Jahren ein Vorreiter bei der Weiterentwicklung von Strategien und Instrumenten einer sozialen Stadtentwicklung.

Referent: 
Stephan Reiß-Schmidt (München)
Ort: 
Oststadtbibliothek im Pavillon
Lister Meile 4
Hannover, 30161
Germany

Die Bodenpolitische Agenda 2020 – 2030

Dienstag, 13. November 2018
Zeit: 
19.00 Uhr
Sub-Titel: 
Lösungsvorschläge eines Expertenkreises

Die Tatsache, dass Grund und Boden weder vermehrbar noch ersetzbar sind, macht den Boden zum Schlüssel für eine nachhaltige und gemeinwohlorientierte Stadtentwicklung und Wohnungspolitik. Angesichts stark steigender Bodenpreise und zunehmender Baulandknappheit in den wachsenden Stadtregionen ist es daher notwendig, sich der Bodenfrage zu stellen, um ein angemessenes Angebot von Wohnraum für alle sozialen Gruppen bereitzustellen. Obwohl diese Herausforderung seit längerem bekannt ist, hat es in den letzten Jahren kaum bodenpolitische Reaktionen gegeben.

Referent: 
Fabian Rohland (Berlin)
Ort: 
Oststadtbibliothek im Pavillon
Lister Meile 4
Hannover, 30161
Germany

Folgen des Klimawandels

Donnerstag, 24. November 2016
Zeit: 
19.00 Uhr
Sub-Titel: 
Herausforderungen für die Stadtentwicklung

Wir stecken mitten drin im Klimawandel – mit gravierenden Konsequenzen für die Stadtentwicklung. Mehr und stärkere Wetterextreme wie Hitzeperioden und ausgeprägte Trockenheit, gleichzeitig aber extreme Unwetter und Niederschläge stellen neue Anforderungen an zahlreiche Akteure und Disziplinen, an Medizin, Bauwesen, Wasserwirtschaft, Industrie, Gewerbe und Verkehr. Der Stadtplanung kommt die Aufgabe zu, die Akteure zu informieren und zu vernetzen und die städtischen Strukturen für die Bewältigung der Folgen des Klimawandels zu gestalten.

Referent: 
Claudia Körner (ecolo - Agentur für Ökologie und Kommunikation, Bremen)
Ort: 
Kulturzentrum Pavillon
Lister Meile 4
Hannover, 30161
Germany

Natur auf Landflucht

Dienstag, 22. November 2016
Zeit: 
19.00 Uhr
Sub-Titel: 
Warum Tiere und Pflanzen in die Stadt kommen

Füchse, Marder, Wildschweine, Falken, Biber, Waschbären, Grünfrösche - sie alle und mit ihnen viele andere wilde Tiere und Pflanzen haben sich in den letzten Jahren auch dort häuslich eingerichtet, wo man sie nicht unbedingt vermuten würde: in den deutschen Großstädten. Regelmäßig berichtet die Presse von den wilden Mitbewohnern, denen die städtische Umgebung zur zweiten Natur geworden ist. Sie selbst scheinen sich an Mensch und Zivilisation schon sehr viel besser gewöhnt zu haben als umgekehrt.

Referent: 
Cord Riechelmann (Publizist und Hochschullehrer, Berlin)
Ort: 
Kulturzentrum Pavillon
Lister Meile 4
Hannover, 30161
Germany

Refugees welcome - Konzepte für eine menschenwürdige Architektur

Mittwoch, 22. Juni 2016
Zeit: 
19.00 Uhr

Täglich machen sich Menschen auf den beschwerlichen Weg nach Europa und nach Deutschland – auf der Flucht vor Gewalt, Hunger, Verfolgung, Armut, Naturkatastrophen. Wem es gelingt, die streng gesicherten Außengrenzen der EU zu überwinden, landet meist in überfüllten Notunterkünften an der Peripherie der Städte, ohne gesicherten Aufenthaltsstatus und ohne Chance auf gesellschaftliche Integration.

Referent: 
Peter Haslinger (Architekt, Hamburg/Hannover)
Ort: 
Oststadtbibliothek im Pavillon
Lister Meile 4
Hannover, 30161
Germany

Mittendrin im Stadtteil – die Flüchtlingssiedlung in der Steigertahlstraße

Montag, 20. Juni 2016
Zeit: 
19.00 Uhr

Menschen zu behausen ist ein erster Schritt ihrer sozialen Integration.
Architekt Kay Marlow berichtet über die kommunalen Vorgaben, örtlichen Rahmenbedingungen und die Entwicklung des baulichen Konzepts für die Wohnsiedlung. Die Abkehr von Metallcontainern hin zur Holzmodulbauweise ist ein Schritt, um für die Geflüchteten eine wohnlichere Atmosphäre zu schaffen.

Referent: 
Kay Marlow (Mosaik Architekten BDA, Hannover)
Olga Issak (Teamleiterin, European Homecare)
Swidbert Gerken (Unterstützungskreis)
Ort: 
Kargah im Kulturzentrum FAUST
Zur Bettfedernfabrik 1
Hannover, 30451
Germany

„… es werde Licht“ – und es ward zu viel Licht

Montag, 23. November 2015
Zeit: 
19.00 Uhr
Sub-Titel: 
Stadt und Beleuchtung

Die Menschheitsgeschichte ist durch einen klaren Wechsel von Tag und Nacht, also Helligkeit und Dunkelheit, gekennzeichnet, der auch das Leben auf der Erde in tagaktive und nachtaktive Spezies geteilt hat. Mit dem Aufkommen der künstlichen Beleuchtung, insbesondere der Verfügbarkeit von Elektrizität und dem massiven Verfall der Beleuchtungskosten, hat das Ausmaß künstlicher Beleuchtung in der Nacht kontinuierlich zugenommen. Man geht davon aus, dass die Beleuchtungsintensität jährlich um rund fünf Prozent steigt.

Referent: 
Dietrich Henckel (DIFU)
Ort: 
Kulturzentrum Pavillon
Lister Meile 4
Hannover
Germany
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